BERLINER RESONANZEN Der Newsletter des Landesmusikrats Berlin e.V.
 
 
REDEZEIT Interview mit María Cecilia Barbetta KONKRET WERDEN Musikpolitik MUSIK FÜR ALLE Aus unseren Projekten ENGAGIERT LMR-Mitglieder berichten MUSIK UND LITERATUR Unser Buchtipp MUSIK IM KINO Unser Filmtipp TERMINE
 
 
EDITORIAL
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

raus aus dem Dunkel eines häuslichen Archivs, hinein ins pulsierende Leben: Das widerfährt in diesem Jahr mehr als 600 Akkordeons, die ein Berliner Musikpädagoge über Jahrzehnte gesammelt hat. Am 15. Juni um 16 Uhr wird die Ausstellung „600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin“ in einer der bekanntesten Einkaufsmeilen der City West eröffnet: Im Europa Center am Tauentzien. Danach tourt sie bis Ende November durch fünf weitere Shoppingcenter der Stadt. Museal ist daran gar nichts: Denn die einladenden Installationen rund um die wunderschönen Instrumente bilden auch die Kulisse für eine offene Bühne: Hier können sich Amateurmusiker:innen gemeinsam oder auch solo ausprobieren, solange das Instrument des Jahres – das Akkordeon – dabei eine Rolle spielt. Und weil kaum ein Instrument so sehr zum Fabulieren anregt wie das weitgereiste und vielgestaltige Akkordeon, sind auch die Erzähler:innen unter Ihnen gefragt. Lassen Sie andere teilhaben an Ihren Erinnerungen und Erlebnissen rund um dieses wandelbare Instrument, wir sammeln Ihre Geschichten.
Zuvor aber seien Sie dabei, wenn das Akkordeon besonders virtuos auftritt: am 12. Juni bei „Piazzolla Reloaded“ im Kammermusiksaal der Philharmonie. Ein Konzert, auf das nicht nur die beteiligten international bekannten Musiker:innen, darunter Ksenija Sidorova, hinfiebern, sondern auch die in Buenos Aires geborene Schriftstellerin María Cecilia Barbetta, die dort einen sehr persönlichen Text vortragen wird. „Es ist ein grenzüberschreitendes Fest, ein Zusammenkommen verschiedener Kunstgattungen und Kunstschaffender aus unterschiedlichen Ländern“, sagt sie im Interview für diese Ausgabe der Berliner Resonanzen. Wir freuen uns darauf.

Herzliche Grüße
Ihre

Hella Dunger-Löper
Präsidentin des Landesmusikrats Berlin e.V.
REDEZEIT
 
„Eine Begegnung mit dem Eigenen in der Fremde“ Im Gespräch mit María Cecilia Barbetta
 
María Cecilia Barbetta wurde 1972 in Buenos Aires geboren, wo sie Deutsch als Fremdsprache studierte. Mit einem DAAD-Stipendium kam sie 1996 nach Berlin und blieb. Im Jahr 2000 promovierte sie an der FU-Berlin in Germanistik. Seit 2005 ist sie freie Autorin. Ihr erster Roman, »Änderungsschneiderei Los Milagros« (2008), wurde unter anderem mit dem aspekte-Literaturpreis ausgezeichnet. Ihr zweiter Roman über den Vorabend eines politischen Umsturzes, »Nachtleuchten« (2018), wurde mit dem Alfred-Döblin-Preis geehrt, dem Chamisso-Preis/Hellerau und stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. María Cecilia Barbetta schreibt auf Deutsch.
Am 12. Juni 2026, 18 Uhr, ist sie zusammen mit Musiker:innen im Konzert „Piazzolla Reloaded“ in der Reihe „Global Sound Stories: Akkordeon trifft Literatur“ auf der Bühne des Kammermusiksaals der Berliner Philhamonie zu erleben. Sie wird einen eigens für diesen Anlass geschriebenen Text vortragen.
 
Welches musikalische Erlebnis hat Sie zuletzt begeistert?
Meine eigene Stimme hat mich vor kurzem begeistert. Sie hat mich derart überrascht, dass ich gern Ihre Wortwahl übernehme, um das, was ich unlängst erlebt habe, als »musikalisches Erlebnis« zu bezeichnen. Ich war von der Erfahrung zutiefst berührt. Nach einer sehr wohltuenden Yogastunde in dem Frauenfitnessstudio, das ich besuche, habe ich ein sehr langes OM gesungen – für mich grenzte das an ein Wunder. In der Umkleidekabine fragte mich eine der Teilnehmerinnen, was ich beruflich mache. Nach diesem wohlklingenden, raumfüllenden OM, wie sie mir sagte, war sie sich sicher, es müsse ein Beruf sein, bei dem ich meine tolle Stimme einsetze. Ich hätte weinen können. Nicht, weil Hindus und Buddhisten behaupten, das Mantra OM sei der kosmische Klang der Schöpfung, sondern weil es mir bei dieser kleinen Geschichte um meinen eigenen Glauben geht. Ich war ein Leben lang der Ansicht, ich könne nicht singen, weil es mir von klein auf so eingetrichtert wurde: von der Schule, von der Familie... Ich habe bis zuletzt daran festgehalten und flach geatmet. Letzteres ist auch eine Metapher.
 
Wenn Sie an die Musik von Astor Piazzolla denken - welches Stück oder welche Stücke haben Sie im Ohr? Und welche Erinnerungen und Gefühle verbinden Sie damit?
Ich denke vor allem an eine berückend schöne CD – ein Geschenk meiner Eltern. Der Anlass war meine bevorstehende standesamtliche Hochzeit. Ich habe 2003 in Berlin geheiratet, und meine Eltern, die nach wie vor in Buenos Aires leben, konnten sich die Reise nach Deutschland nicht leisten. Die CD reiste an ihrer Stelle. Es handelt sich um »Reunión cumbre« (»Summit«), ein Kollaborationsalbum von Astor Piazzolla und dem US-amerikanischen Jazz-Saxophonisten Gerry Mulligan aus dem Jahr 1974. Auf Wunsch meiner Eltern erklang beim Einzug des Brautpaars im Standesamt Berlin-Mitte das traumhaft schöne Stück »Cierra tus ojos y escucha« (»Close Your Eyes and Listen«). Damals wie heute gilt: Sobald ich diese ergreifende Melodie höre, sehe ich meine Eltern vor meinem inneren Auge. Ich bin inzwischen geschieden, aber mein Ex-Mann ist heute mein bester Freund. Wir lieben beide diese herzergreifende CD noch immer.

Städte haben oft einen besonderen Klang. Wie klingt Buenos Aires, und wie klingt Berlin, genauer gesagt, wie klingen "Ihre" Viertel in den jeweiligen Städten?
Ich behaupte, beide Städte klingen ähnlich. Ich wohne in Berlin-Kreuzberg an einem mehrspurigen Boulevard. Selbst bei geschlossenen Fenstern ist es nachts extrem laut, zudem ist meine Ecke nicht ganz ungefährlich. Feuerwehr und Polizei gehören hier fest zum Straßenbild. Was ich im Bergmannkiez jedoch vermisse, würde mir heute in Ballester, meinem argentinischen Heimatviertel, genauso fehlen: das unverkennbare Rufen des Eisverkäufers und das charakteristische Pfeifen des Messerschleifers. Schließe ich die Augen – so wie Piazzolla und Mulligan es uns nahelegen –, kann ich beides hören und vor mir sehen. Zeiten und Räume überlagern sich wie in einer Phantasmagorie. Da wird Berlin tatsächlich zu Buenos Aires.
 
Ihr Instrument ist die Sprache. Sie schreiben auf Deutsch. Ist das nicht manchmal auch ein schwerfälliges und wenig melodisches Instrument - im Vergleich zum Spanischen?
Keinesfalls. Ich bin aufgrund ihres Klangs eine absolute Verfechterin der deutschen Sprache. Genau diese Musikalität ist für mich ein äußerst wichtiger Impuls beim Schreiben auf Deutsch. Ich schreibe sehr langsam, denn das Verfassen eines Romans geht bei mir mit dem Vorlesen und Überprüfen des Klangs einher. Erst wenn der Ton stimmt, folgt der nächste Satz. Nach drei oder vier weiteren Sätzen lese ich das Ganze noch einmal laut vor. Wenn Worte klanglich verwandt sind, ruft eines das andere. Manchmal ist es diese musikalische Affinität zwischen zwei Begriffen, diese klangliche Ähnlichkeit, die der Handlung eine überraschende Wende verleiht. Solchen Zufällen vertraue ich blind, denn für mich sind es keine. Auch Spanisch klingt wundervoll. Ich liebe meine Muttersprache, aber verliebt bin ich nach wie vor in die Fremdsprache – gerade, weil sie mir fremd ist. Unser Verhältnis bleibt aufregend.
 
Hören Sie beim Schreiben Musik oder falls nicht - was ich vermute: Gibt es eine Musik, die Sie vor dem Schreiben beflügelt oder danach entspannt?
Beim Arbeiten höre ich keine Musik. Sie würde mir beim Romanschreiben in die Quere kommen. Text ist für mich Musik – oder sollte es am Ende werden. Vielleicht ist das der Grund, weshalb mich vor und nach dem Schreiben die Stille entspannt und beflügelt. Das stille Lesen von Büchern, die andere verfasst haben, ist Hochgenuss und Freude zugleich.

Sie sind demnächst mit Musikerinnen und Musikern gemeinsam auf der Bühne. Was bedeutet die Begegnung mit Musikern für Sie als schreibenden Menschen?
Da es um Astor Piazzolla gehen wird, bedeutet es für mich als deutschschreibende argentinische Autorin eine Begegnung mit dem Eigenen in der Fremde. Es ist ein grenzüberschreitendes Fest, ein Zusammenkommen verschiedener Kunstgattungen und Kunstschaffender aus unterschiedlichen Ländern – eine reunión cumbre, wenn Sie so wollen!

Interview: Christina Bylow
KONKRET WERDEN! Musikpolitik

UNESCO-Welttag der Kulturellen Vielfalt am 21. Mai 2026
„Kulturelle Vielfalt ist eine zentrale Zukunftsfrage des Musiklebens in Deutschland. Die Vielfalt der Musikkulturen ist eine Bereicherung und Stärke unserer Gesellschaft – dies muss sich in Förderung, Ausbildung und internationalem Austausch widerspiegeln.“
Prof. Lydia Grün, Präsidentin des Deutschen Musikrats

Der Deutsche Musikrat akzentuiert in einem neuen Positionspapier die Chancen, die in der Förderung Kultureller Vielfalt für Musikleben und Gesellschaft liegen – und zeigt auf, wo es Nachholbedarf gibt. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Wahlkampfdebatte zum Lehrkräftemangel im Fach Musik
Der Lehrkräftemangel ist dramatisch. Die Hochschulrektorenkonferenz der Deutschen Musikhochschulen warnte zuletzt vor einer drohenden „Demusikalisierung der Gesellschaft“. Vor der Wahl des Berliner Abgeordnetenhaus fragen wir Kandidierende: Wie soll dem Fachkräftemangel im gesamten Berufsfeld der Musikalischen Bildung aus Perspektive der Parteien begegnet werden?

#DeineStimmefürMusik / Schulmusik stärken – Lehrkräfte gewinnen
Freitag, 26. Juni 2026, 18 Uhr, Haus des Tagesspiegels,
Es moderiert Lorenz Maroldt
Anmeldung hier.

Aktionswochen #DeineStimmeFürKultur (10.–16. Juni & 2.–9. September 2026)
Kulturinstitutionen und -akteur:innen sind angesichts drohender Kürzungen eingeladen, in beiden Aktionswochen Aufmerksamkeit für Berliner Kultur zu schaffen.
Das Bündnis BerlinIstKultur sammelt auf seiner Webseite u.a. Wahlprüfsteine von Kulturverbänden und Statements von Berliner Kandidierenden auf Bezirks- und Landesebene.
Mehr Informationen und Aktionsmeldung finden Sie hier.
 
Eigenständige Kulturprogramme im rbb erhalten
Programminhalte von COSMO sollen künftig in rbbradio3 integriert werden. Was heißt das für die regionale Musik- und Kulturberichterstattung? Der Landesmusikrat Berlin nimmt Stellung zur geplanten Novellierung des rbb-Staatsvertrages:
„Mit großer Sorge betrachten wir die im Entwurf vorgesehene Möglichkeit, das Programm der voraussichtlich zum 1. April 2027 abgeschalteten Welle COSMO in das Programm von rbbradio3 zu integrieren. Die Integration von Inhalten aus COSMO in radio3 läuft faktisch auf eine inhaltliche Kürzung hinaus – weniger Sendeplätze, weniger künstlerische Tiefe, weniger journalistische Arbeit im Kulturbereich.“
Zum Positionspapier geht es hier.
 
Wie uns Kultur zusammenhält In Kooperation mit dem sdw Alumni e.V. lädt der Landesmusikrat Berlin am 3. Juli 2026 um 19 Uhr zu einer Podiumsdiskussion zum Thema "Wake-up Call: Wie Kultur Gesellschaft verändert" ein. Unter Moderation von Dr. Katharina Hajek diskutieren Prof. Dr. Gernot Wolfram (Demokratieforscher), Thomas Krüger (Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung a.D.), Camilla Hildebrandt (Connections.News), Ralf Sochaczewsky (Vizepräsident Landesmusikrat Berlin) und Friedhard Teuffel (Direktor Landessportbund Berlin) darüber, welchen Beitrag kulturelles Engagement leisten kann, unsere polarisierte Gesellschaft besser zuzusammenzuhalten. Die Veranstaltung endet um 21 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten unter: wakeup-call@thomassen.io 3. Juli 2026, 19 Uhr LIANE 1
Karl-Marx-Str. 17, 12043 Berlin
MUSIK FÜR ALLE ! Aus den Projekten des Landesmusikrats Berlin e.V.
Jugend musiziert Berlin
Lieblingsstücke

Auf nach Bayern hieß es in diesem Jahr über Pfingsten für 138 junge Musiker:innen aus Berlin. So viele waren aus dem Landeswettbewerb Jugend musiziert Berlin zum Bundeswettbewerb weitergeleitet worden, der dieses Jahr in München und Regensburg stattfand. Schon auf Landesebene hatten die Jugendlichen herausragende Ergebnisse erreicht: Es wurden 311 Erste Preise, 121 Zweite Preise und 9 Dritte Preise verliehen.
Am 13. Juni 2026 um 17 Uhr präsentieren ausgewählte Bundespreisträger:innen ihre Lieblingsstücke im Roten Rathaus. Zu hören ist Musik unterschiedlicher Epochen und Genres.
Restkarten für das Konzert können hier gebucht werden.
Instrument des Jahres - Akkordeon
Haste Töne!

Das Akkordeon Festival Berlin 2026 lockte am 15. und 16. Mai mehr als 1500 Menschen ins Estrel Berlin. Sie kamen wegen der vielen Konzerte im Stundentakt oder auch der Abendkonzerte und Studierendenvorspiele, probierten Instrumente aus, nahmen an Workshops teil, machten ihre Kinder mit dem Akkordeon bekannt und hatten am Ende einen Riesenspaß beim fulminanten Abschluss mit dem LandesAkkordeonROCKester.

Piazzolla Reloaded
In der Reihe „Global Sound Stories – Akkordeon trifft Literatur“ wird der Kammermusiksaal der Philharmonie am 12. Juni 2026 zur Bühne eines Konzerts in Kooperation mit PANTONALE e.V. Die Gewinner:innen des diesjährigen Internationalen Wettbewerbs ASTOR PIAZZOLLA® – kommen nach Berlin. Als Solisten werden Ksenija Sidorova (Akkordeon), Mario Stefano Pietrodarchi (Bandoneon) und Luca Lucini (Gitarre) Kompositionen von Astor Piazzolla und Roberto Di Marino spielen – begleitet vom Württembergischen Kammerorchester Heilbronn unter der Leitung von Miran Vaupotić.
Literarische Stimme ist die vielfach ausgezeichnete Autorin María Cecilia Barbetta. Aufgewachsen in einem Einwanderer-Viertel von Buenos Aires, lebt sie seit 1996 in Berlin und schreibt auf Deutsch.
12. Juni 2026, 18 Uhr
Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin
Tickets gibt es hier.
Instrumentale Amateurmusik
Suchen und Finden

Mit dem neuen amateurMUSIK-ATLAS BERLIN (aMAB) wird die Berliner Amateurmusikszene sichtbar. Auf einer interaktiven Karte können sich Ensembles aus der ganzen Stadt präsentieren und Teil eines wachsenden Netzwerks werden. Der amateurMUSIK-ATLAS BERLIN macht es leichter, neue Mitspieler:innen zu finden und andere Ensembles in der Umgebung zu entdecken.
Hier geht es zum amateurMUSIK-ATLAS BERLIN.

WhatsApp-Kanal „Amateurmusik Berlin“
Der Landesmusikrat Berlin e.V. ist jetzt bei WhatsApp! Alle Neuigkeiten zum Thema Amateurmusik – rund um Förderung, Auftrittsmöglichkeiten, Weiterbildungen – gibt es ab sofort auch im WhatsApp-Kanal "Amateurmusik Berlin". Direkt aufs Handy, ohne dass die Handynummer für alle anderen sichtbar wird.
Jugendensemble Alte Musik Berlin
Vorspielen!

Am 21. Juni 2026 findet das Probespiel für die Projektphase 2026/27 des Jugendensembles Alte Musik (JAM) statt. Talentierte Jugendliche zwischen 12 und 24 Jahren sind herzlich eingeladen, sich für das Probespiel anzumelden und Teil eines großartigen Ensembles zu werden! Bei JAM handelt es sich um ein bundesweit einmaliges Projekt. Unter Anleitung des renommierten Ensembles Capella de la Torre werden Konzertprogramme erarbeitet, die dann an besonderen Orten der Stadt aufgeführt werden. Folgende Instrumente sind bei JAM willkommen:
Moderne Holz- oder Blechblasinstrumente
Streichinstrumente
Percussion
Zupfinstrumente
Historische Instrumente
Sängerinnen und Sänger sind ebenfalls herzlich eingeladen, sich zu bewerben!
Der Anmeldeschluss für das Probespiel ist der 15.06.2026.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Förderung junger Ensembleleiter:innen
 
Dirigieren lernen – Jetzt anmelden
Im Schuljahr 2026 können musikbegeisterte Berliner Schüler:innen im Alter von 15 bis 19 Jahren kostenfrei an drei Wochenenden im Herbst lernen, wie man eine Big Band, einen Chor oder ein Orchester leitet. Das 2018 ins Leben gerufene Projekt zielt darauf ab, die Teilnehmenden praxisnah auf die Anforderungen der Ensemblearbeit vorzubereiten und ihre beruflichen Perspektiven zu erweitern. Voraussetzungen sind Notenkenntnisse und das Spielen eines Instruments aus den Bereichen Big Band, Chor oder Orchester. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldefrist: 1. Juli 2026.

Die Ergebnisse sind im Abschlusskonzert am 8. November 2026 um 17 Uhr im Konzertsaal der Universität der Künste (Hardenbergstr. 33, 10623 Berlin) zu erleben. Der Eintritt ist frei.
Raumkoordination
Pankow macht Schule!

Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit dem Pankower Bezirksstadtrat für Schule, Sport und Facility Management Jörn Pasternack kommen wir einem langjährigen Ziel des Landesmusikrats immer näher: Der entgeltfreien Nutzung von Berliner Schulen als Probenorte für Amateurensembles. In Pankow gelingt dies ab sofort! Insgesamt sind inzwischen sechs Pankower Schulen online verfügbar, und in den kommenden Monaten werden in enger Abstimmung mit dem Bezirksamt weitere folgen. Damit wird die Berliner Amateurmusikszene nachhaltig unterstützt.
Hier geht es zur Raumdatenbank.
Musikalische Stolpersteine
Israel Brandmann

In Kooperation mit dem Jugendchor der Staatsoper Unter den Linden entwickeln die Schüler:innen der 11. Klasse des Max-Planck-Gymnasiums in Berlin-Mitte einen „Musikalischen Stolperstein“ über den Komponisten Israel Brandmann (1901 bis 1993). Der renommierte Pianist und Professor für Musikwissenschaft Jascha Nemtsov ist einer der wenigen Experten, die das Werk Israel Brandmanns bisher intensiver erforschen. In seinem Vortrag im Probenraum des Jugendchors, zu dem auch die Schulklasse die Staatsoper besuchte, stellte Jascha Nemtsov im April Brandmanns Werk vor. Im Mai und Juni entsteht unter Anleitung der Journalistin Kamilla Kaiser (rbb radio 3) ein Podcastporträt, für das der Jugendchor im Brandmanns Lieder auf Hebräisch einsingen wird, während die Schüler:innen des Max-Planck-Gymnasiums die Podcastdramaturgie entwickeln und den Text einsprechen werden. Die Podcastfolge wird voraussichtlich ab Herbst 2026 zu hören sein.
ENGAGIERT ! LMR-Mitglieder berichten
Chorverband Berlin
 
Sing, Sing, Sing-Along
Das #dabei open air - das Chorfestival zum Mitmachen - findet am 5. und 6. Juni 2026 im Kolonnadenhof auf der Museumsinsel Berlin statt. An beiden Tagen wird ein abwechslungsreiches Chorprogramm geboten. Besondere Highlights des Chorfestivals sind die regelmäßig stattfindenden Sing-Alongs, bei denen das Publikum zum Mitmachen eingeladen wird und so erste Erfahrungen im gemeinsamen Singen sammeln kann. Mit dabei sind zahlreiche Berliner Chöre wie The Vocals, tonraumfünf10, die JazzVocals, die Village Voices, die German Gents oder der Landesjugendchor Berlin. Die Mitsing-Events werden von Ilja Panzer geleitet, die Veranstaltungen moderiert Nadine Heidenreich. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen finden Sie hier.
 
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
 
Keine einsame Stimme
Manchmal braucht es nicht mehr als ein Klavier und eine Handvoll Hits, um einen ganzen Raum zum Beben zu bringen. Genau das ist das Rezept von SingSisySing! – der Berliner Mitsing-Performance, bei der die Barriere zwischen Bühne und Publikum komplett verschwindet. Es geht nicht um die große Show des Einzelnen, sondern um das kollektive Erlebnis. Das Konzert findet im Rahmen der Aktionswoche gegen Einsamkeit des „Kompetenznetz Einsamkeit“ statt.
28.Juni 2026
15-16 Uhr
Amerika-Gedenkbibliothek, PopUp Saal
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
 
Pausengesang
Sie müssen mal den Kopf frei kriegen? Singen Sie mit uns! Wir bieten Ihnen in der Amerika-Gedenkbibliothek (AGB) wieder jeden Dienstag 14:00 bis 14:30 Uhr eine halbstündige Auszeit. Es sind keine Vorkenntnisse nötig, lediglich Freude am Singen. Diese Pause wird begleitet von Maximilian Kleinert – einem erfahrenen Berliner Chorleiter, der jede Woche einen neuen Song im Gepäck hat.
 
Hoffest
Die Berliner Stadtbibliothek wird 125 – feiern Sie mit uns beim großen Hoffest! Ab 20 Uhr steht DJ Heimlich Maneuver beim ZLB Hoffest an den Decks. Die in Berlin lebende DJane ist bekannt für ihren eigenständigen Club-Sound, der sich mühelos über Genregrenzen hinwegbewegt.
Berliner Stadtbibliothek Hof
6.Juni 2026 ab 20 Uhr
Universität der Künste Berlin (UdK)
 
Finale furioso
Fulminant und klanglich vielfältig endet crescendo26 mit Werken von Nebojsa Zivkovic, George Crumb, Maki Ishii und Leonard Bernstein sowie Uraufführungen von Yike Du, Friederike Horz und Lukas Mertin. Es musizieren ensemble ilinx – Studio für Neue Musik der UdK Berlin, Solist:innen der Flötenklasse Prof. Christina Fassbender sowie der Schlagwerkklassen Prof. Simone Rubino und Prof. Jan Biesterfeld unter der Leitung von Leah Muir. Im Zentrum stehen Flöte und Schlagwerk in wechselnden Besetzungen. Die Werke spiegeln Themen wie Umweltzerstörung, Krieg und Hoffnung wider und zeigen zugleich die Entwicklung neuer Spieltechniken.
13. Juni 2026
19:30 Uhr
Konzertsaal der UdK Berlin, Hardenbergstraße/Ecke Fasanenstraße 10623 Berlin
Eintritt frei
Weitere Informationen finden Sie hier.
Landesmusikakademie Berlin
 
Cantare!
Gemeinsam mit der argentinischen Sängerin Lily Dahab und ihrem musikalischen Partner Bene Aperdannier erleben Sie die gesanglichen Besonderheiten von Tango, argentinischer Folklore, Bossa Nova, Samba und weiteren typischen Stilen aus Chile, Uruguay, Mexiko oder Kuba. Über Songs, Rhythmus- und Stimmübungen tauchen Sie direkt in die Klangwelt und in die mitreißenden Rhythmen ein. Der Kurs richtet sich an alle, die gerne singen und Lust auf eine musikalische Entdeckungsreise haben – ganz ohne spanische Sprachkenntnisse!
Canta la música de Latinoamérica: singen – erleben – entdecken am 27. und 28. Juni 2026
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Neue Musik für alle
 
Zeitgenössisch
Zum Jahr der Amateurmusik lädt das KNM campus ensemble, das einzig altersübergreifende Amateurensemble in Deutschland für zeitgenössische Musik, zu seinem Frühjahrskonzert ein. Auf dem Programm stehen Werke von Werner de Bleser, Blasio Kavuma, Brooke Green, Michael Nyman und Stephen Montague.
Weitere Informationen finden Sie hier.
8. Juni 2026
20 Uhr
Club der polnischen Versager, Ackerstr. 168, 10115 Berlin
FEN MUSIC
Erinnerung und Widerstand

Ein besonderes Konzert erwartet das Publikum am Samstag, 19. Juni 2026 im exploratorium berlin. Unter dem Titel „Beyond the Orange Groves“ setzten sich die Musikerinnen und ein Musiker mit Erinnerung, Widerstand und gesellschaftlichem Wandel im iranischen Kontext auseinander. Dabei trifft der iranische Tombak-Meister Pedram Khavarzamini auf drei in Deutschland lebende iranische Musikerinnen – eine Perkussionistin, eine Oud- und eine Kamancheh-Spielerin. Für Instrumentalisten, die sich mit iranischen Rhythmen, Ensemblespiel und Improvisation beschäftigen wollen, gibt es vom 16.–19. Juni einen Workshop mit den Ensemble-Mitgliedern. Alle Instrumente sind willkommen.
Weitere Informationen:
Workshop
Konzert
19. Juni 2026, 19 Uhr
exploratorium berlin
Zossener Str. 24, 10961 Berlin
Vincentino
 
Wie Du bist
Am 11.Juni 2026 lädt Vincentino e.V. gemeinsam mit Schüler:innen und Lehrkräften der Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg zum Konzert im Zentrum für Sprache und Bewegung (ZSB) ein. Mit an Bord sind rund 70 Schüler:innen plus Profimusiker:innen aus vielen Ländern, die sieben Songs auf die Bühne bringen. Lieder, die sie selbst getextet, von anderen Kindern oder Künstler:innen übernommen haben - von „Wie Du bist“ bis zum kurdischen Musikstück "Yek Mumek". Und sie zeigen Videos aus den Projekten Movies&Rights und Musik&Demokratie. Zuschauer sind willkommen!
 
11. Juni 2026, 15-16 Uhr, Zentrum für Sprache und Bewegung (ZSB), Efeuweg 38,12357 Berlin-Gropiusstadt.
Mehr Informationen erhalten Sie hier.
 
Vincentino Charity Challenge
Vincentino lädt ein zu Spiel, Spaß und Spannung an Minigolf-Bahnen, einer
Tor-Wand, Kicker, Quiz, Glücksrad und Buffet. Gastgeber sind Zeèv Rosenberg und Sandra Maischberger. An der Tor-Wand ist Tuğba Tekkal dabei. Das Quiz moderiert Jörg Pilawa.
21. Juni 2026 von 14.30-18 Uhr
Hotel Das Stue, Drakestraße 1, 10787 Berlin

Eintritt € 50.- (plus mögliche Spende im Anmeldungstool)
Zur Anmeldung geht es hier.
Staatliches Institut für Musikforschung – Musikinstrumenten-Museum
Ask your Music-Guide
Rund 800 historische Musikinstrumente gibt es in unserem Museum zu bewundern. Darunter befinden sich einmalige Schätze wie das Cembalo aus dem Besitz der Familie Johann Sebastian Bachs, Querflöten von Friedrich dem Großen sowie ein Reisecembalo, das seiner Großmutter, Königin Sophie Charlotte, gehört hat. Zu sehen – und hören – gibt es außerdem Geigen von Stradivari und Guarneri, eine Glasharmonika und eine der größten Kino- und Theaterorgeln Europas. Unser Welcome-Guide steht für Sie bereit, beantwortet Ihre Fragen und spielt für Sie Instrumente an!
Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Musikinstrumenten-Museum, Staatliches Institut für Musikforschung, Ben-Gurion-Straße 1, 10785 Berlin. Immer freitags von 18 bis 19.30 Uhr und an jedem ersten Sonntag im Monat von 14 bis 16 Uhr
Berlin Music Commission
 
Nah am Wasser
Auch in diesem Jahr ist die Berlin Music Commission wieder Teil der Fête de la Musique Berlin. Mit LISTEN TO BERLIN: LIVE bespielen wir erneut den Holzmarkt – open air, direkt an der Spree und bei freiem Eintritt. Auf dieser besonderen Bühne präsentieren Batila, DeadHeadz, DONBASGRL, Lyhre, Taubenraucher, Stimulus und King Josephine aktuelle Klänge aus Berlin – vielfältig, eigenständig und nah an der Szene. Eintritt frei.
Berlin Music Commission präsentiert: LISTEN TO BERLIN: LIVE @ Fête de la Musique
21. Juni 2026, 13 bis 22 Uhr
Holzmarkt, Holzmarktstr. 25, 10243 Berlin
Mendelssohn-Gesellschaft
 
Der kleine Homer
Helden, Mythen, Menschheitsdramen: Für seine Kompositionen, Dichtungen und Übersetzungen hat sich Felix Mendelssohn Bartholdy zeitlebens aus dem Fundus klassischer Kultur bedient. Das FMB-Werkstattfestival (III) „Antike Stoffe“ der Mendelssohn-Gesellschaft führt mit Lunchkonzerten, einer Lesung und Vorträgen die Vielfalt dieser Adaptionen vor (Mendelssohn-Remise,14./15.6.). Uraufgeführt wird in Kooperation mit dem Theaterkurs des Canisius Kollegs das Debüt des 11-jährigen Felix als antiker Autor: „Paphleis“ – ein episches „Spottheldengedicht“ á la Homer. Eine szenische Lesung mit Cello-Klavier-Werken der Geschwister Fanny und Felix. (14.Juni 2026.,19 Uhr, Mendelssohn-Remise; 15.Juni, 18 Uhr, Canisius Kolleg)
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Tickets: reservierung@mendelssohn-remise.de
FREO (Freie Ensembles und Orchester)
 
Zukunft der freien Musikszene
Wie können freie Ensembles und Orchester gemeinsam wirksam werden und nachhaltige Veränderungen erreichen? FREO lädt zu zwei Tagen Austausch über die Zukunft der freien Musikszene nach Berlin ein. Im Fokus stehen Netzwerkarbeit, kulturpolitische Interessenvertretung und Solidarität. Mit Podien, Impulsen, Workshops, Generationengespräch, politischem Panel und Zukunftswerkstatt 2036. Für freie Ensembles und Orchester, Musiker:innen, Kulturakteur:innen, Netzwerkpartner:innen sowie Vertreter:innen aus Politik, Verwaltung und Verbänden.
Kostenfreie Kinderbetreuung 0–12 Jahre vor Ort; Anmeldung unter: info@freo-netzwerk.de
Weitere Informationen finden Sie hier.
15. bis 16. Juni 2026, ganztägig
MUSIK UND LITERATUR Unser Buchtipp
Empfohlen von Susanne Hein, Leiterin der Musikbibliothek, Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB)

Vermächtnis eines großen Vermittlers

Wenige Tage vor seinem 92. Geburtstag starb Ende April 2026 Peter Gülke, der charismatische Dirigent, Musikwissenschaftler und Schriftsteller, in seiner Heimatstadt Weimar. Mit ihm verliert die Musikwelt einen liebenswürdigen und klugen Vermittler zwischen Ost und West, ebenso einen engagierten Hochschullehrer, der bis ins hohe Alter aktiv war, Kontakte hielt und unermüdlich publizierte. Zu seinen vielen Auszeichnungen gehören der Orden Pour le mérite und der Siemens Musikpreis.
Als Dirigent setzte sich Gülke sehr für zeitgenössische Werke ein, als Musikwissenschaftler konzentrierte er sich nach seinem bekannten Titel „Mönche, Bürger, Minnesänger“ mehr auf die klassisch-romantische Epoche und veröffentlichte u. a. vielbeachtete Bücher über Schubert, Schumann und Mendelssohn. Weiterhin schrieb er Politisches („Fluchtpunkt Musik“, 1994) oder Bücher über Aufführungspraxis, (z. B. „Die Kunst des Interpretierens: Gespräche über Schubert und Beethoven“ zusammen mit Alfred Brendel, 2020).
Im Januar 2026 hatte sich der Autor im Nachwort zu „Menschen. Zeiten. Musik“ noch bei seinem Verlag bedankt und für das „aleatorische Durcheinander“ entschuldigt, im März ist nun dieses letzte kluge Buch erschienen. Bestehend aus 110 Miniaturen ist es ein Konglomerat von persönlichen Erinnerungen aus der Kindheit über DDR-Zeiten bis in die Gegenwart sowie vielen scharfsinnigen Portraits von befreundeten Komponisten und Interpretinnen, aber auch Menschen aus seinem nahen Umfeld. Dazwischen stehen anspruchsvolle Texte über Musik, Kunst und Literatur; alles ist mit einem umfangreichen Personen- und Werkregister erschlossen. Inspirierende Lektüre von einem großen Vorbild!

Peter Gülke: Menschen. Zeiten. Musik. Bärenreiter/Metzler, 2026. 299 S. ISBN 978-3-662-72777-5
MUSIK IM KINO Unser Film-Tipp
Die Möglichkeit einer Insel
 
Musik sei für sie größer als alles, sagte Ingeborg Bachmann in einem ihrer letzten Interviews vor ihrem Tod im Jahr 1973. Die Dichterin beschäftigte sich zeitlebens mit der Beziehung zwischen Sprache und Musik. Das, und vieles mehr, verband sie mit dem Komponisten Hans Werner Henze, den sie während einer Tagung der Gruppe 47 kennenlernte. Ein Jahr danach lebten sie drei Monate auf Ischia zusammen, zwei junge, höchst produktive Menschen, die im jeweils anderen die eigenen Sehnsüchte und Brüche erkannten. „Unser Alltag war ein Fest“, erinnerte sich Henze Jahrzehnte später. Sein Zeugnis gehört zu den Mosaiksteinen der behutsamen Annäherung der Regisseurin Regina Schilling an Ingeborg Bachmann. Zusammen mit der Schauspielerin Sandra Hüller gelang ihr ein aus Spiel- und Dokumentarszenen komponiertes Porträt, das Klang und Rhythmus eines ebenso fragilen wie kraftvollen Lebens nachzeichnet.

Ingeborg Bachmann – Jemand, der ich einmal war.
Regie: Regina Schilling
Dokumentarfilm. 95 Minuten. Ab 25. Juni im Kino
Mit Sandra Hüller, Ingeborg Bachmann, Max Frisch, Paul Celan, Hans Werner Henze.

In Kooperation mit Weltkino Filmverleih vergibt der Landesmusikrat Berlin 2 x 2 Kinofreikarten.
Bei Interesse bitte Mail an bylow@landesmusikrat-berlin.de
TERMINE
 
Musikpolitik
26. Juni 2026
Podiumsdiskussion #Deine Stimme für Musik: Schulmusik stärken – Lehrkräfte gewinnen.

Instrument des Jahres – Akkordeon
12. Juni 2026
In der Konzertreihe Global Sound Stories: Akkordeon trifft Literatur: "Piazzolla Reloaded"

15. Juni 2026
Eröffnung der Wanderausstellung "600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin."

Jugend musiziert Berlin
07. Juni 2026
Konzert der Preisträger:innen Alte Musik solo

13. Juni 2026
Bundespreisträger:innenkonzert Berlin

04. Juli 2026
Konzert der Bundespreisträger:innen Region Nord

Jugendensemble Alte Musk Berlin (JAM)
21. Juni 2026 Probespiel

Landesjugendensemble Neue Musik - Junges Musiklabor
12. - 14. Juni 2026Play_Full. Workshop 2 mit Musiker:innen des Stegreif.Orchesters.
Bildnachweise: Bild 1: Stephan Röhl. Bild 2: Agencia Télam. Bild 3: Bondarenko/LMR. Bild 4: Stephan Röhl. Bild 5: Frank Höning. Bild 6: LMR. Bild 7: Stephan Röhl. Bild 8: Stephan Röhl. Bild 9: Pfitzmann/LMR. Bild 10: Gerhards/LMR. Bild 11: Stephan Röhl. Bild 12: ZLB/Katharina Bühler. Bild 13: Urban Ruthsk. Bild 14: Bene Aperdannier & Lily Dahab. Bild 15: KNM campus ensemble. Bild 16: privat. Bild 17: Vincentino e.V.. Bild 18: Staatliches Institut für Musikforschung/ Anne-Kathrin Breitenborn. Bild 19: Christoph Mangler. Bild 20: Canisius-Kolleg. Bild 21: Eva Radünzel. Bild 22: Bärenreiter-Verlag. Bild 23: Bildnachweis Weltkino Filmverleih.
Impressum
Landesmusikrat Berlin e.V., Karl-Marx-Str. 145, 12043 Berlin
Redaktion: Christina Bylow, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: bylow@landesmusikrat-berlin.de
Vertretungsberechtigt: Hella Dunger-Löper (Präsidentin) und Ralf Sochaczewsky (Vizepräsident)
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV: Hella Dunger-Löper (Präsidentin)
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg
Registernummer: VR 6266 NZ
Hier können Sie sich von unserem Newsletter abmelden